Wie schnell das Jahr doch vorbei war – der Dezember ist einfach davon geflogen.
Auf der Arbeit hatte ich einiges zu tun, denn Mitte Dezember hatten wir die Launch-Tagung für ein neues Produkt, welche ich organisiert habe. Einen Tag vorher mussten alle Sachen zum Tagungsort, einem schicken Hotel in Heidelberg, gebracht und alles so weit wie möglich aufgebaut werden. An dem Tag war ich erst spät zu hause und bin sofort in mein Bett gefallen. Genauso war es am Tag der Tagung selbst – über 12 Stunden arbeiten macht doch sehr müde! Letztendlich hat aber alles gut geklappt und ich denke, meine Chefin war sehr zufrieden.
Dann war auch noch unsere Weihnachtsfeier, ebenfalls in einer schönen Location in Heidelberg. Das Motto war „Oper“, also habe ich mich schön in das Abiballkleid meiner Schwester geschmissen und los ging es! Mein Kleid hat leider nicht mehr gepasst. Nene, nicht zu klein, wie ihr vielleicht erwartet, sondern oben etwas weit! Ha!
Die Weihnachtsfeier war auch richtig gut, besonders die Fotobox hat für jede Menge Lacher und Spaß gesorgt! Sollte ich jemals eine große Party schmeißen, dann will ich auch so eine haben. Und auf meiner Hochzeit sowieso, ist ja klar.

Schwups war auch schon Weihnachten. Da habe ich mit meiner Familie und meinen Freunden rumgesessen und gutes Essen genossen. So wie jedes Jahr. Ich bin auch reichlich beschenkt worden. Unter anderem habe ich einen Kulturbeutel und einen Schal mit Bambi und Klopfer drauf bekommen (hihi!), ein Buch über meine Kamera, einen Krimi, Duschgel und Schminkzeug und Gutscheine; eben lauter Dinge, die ich gebrauchen kann.
Für den Besuch bei einem ganz besonderen Menschen habe ich eine leckere Mandel-Spekulatius-Torte mit weißer Schokoladencreme (Rezept von Fräulein Klein) gebacken.

Silvester war dann ja auch schnell da – wie jedes Jahr steht es einfach vor der Tür, ohne dass man etwas geplant hat (das liegt allerdings eher an der Clique meines Freundes). Überstürzt haben wir dann noch schnell Karten für die Party in der Stadthalle der Nachbarstadt gekauft. Dort war es auch ganz gut. Nur der DJ war ein bisschen merkwürdig – und als seine Nebelmaschine einfach mal so viel Nebel ausgespuckt hat, dass der Feueralarm los ging und die Feuerwehr kam, war die Party dann mehr oder weniger vorbei. Trotzdem lag ich erst Stunden später im Bett – Silvester ein Taxi zu bekommen ist jawohl der totale Horror!

Seit heute ist mein Urlaub dann auch vorbei und die letzten 2 Wochen meines Praktikums haben angefangen… eigentlich will ich noch gar nicht gehen! Ich kann nur hoffen, dass mein zweites Praktikum auch so toll wird! Das mache ich nämlich in einem ganz anderen Bereich, keine kurzlebigen, sondern langlebige Produkte: Trecker und Mähdrescher. Da bin ich ja mal gespannt!

2015-01-05_02